 Alles zu Holzpreisen, Absatzmöglichkeiten, Aufforstung - Hier finden Sie aktuelle Nachrichten zu allen Themen der Forstwirtschaft sowie Berichte von Nutzern wie Ihnen. Sie können bestehende Artikel editieren und neue Artikel verfassen. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, um unser Magazin zu bereichern. Bitte nutzen Sie dazu den Link "Artikel erstellen", den sie nach erfolgreicher kostenloser Registrierung im Menu sehen können.
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Folgende Stärkeklassen werden unterschieden:
1a: von 10 – 14cm mittleren Durchmesser ohne Rinde
1b: von 15 – 19cm mittleren Durchmesser ohne Rinde
2a: von 20 – 24cm mittleren Durchmesser ohne Rinde
2b: von 25 – 29cm mittleren Durchmesser ohne Rinde
3a: von 30 – 34cm mittleren Durchmesser ohne Rinde
3b: von 35 – 39cm mittleren Durchmesser ohne Rinde
4a: von 40 – 44cm mittleren Durchmesser ohne Rinde
4b: von 45 – 49cm mittleren Durchmesser ohne Rinde
5: von 50 – 59cm mittleren Durchmesser ohne Rinde
6: von 60 – 69cm mittleren Durchmesser ohne Rinde
2b+: alle Stärkeklassen von ab 25cm , mittleren Durchmesser ohne Rinde, zusammengefasst |
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Belarus 920 mit Einscharpflug beim Anlegen von Pflugstreifen zur Aufforstung mit Buche in einem stark vergrasten Kiefern-Altholzbestand.
Der Einscharpflug entfernt die bis 20 cm starke Grasnarbe, so daß der Mineralboden freigelegt wurd. Auf dem freigelegten Mineralboden kann sich dann eine Naturverjüngung entwickeln bzw. werden in den Mineralboden die Pflanzen mittels Bohrlochverfahren oder anderer Pflanztechniken gesetzt.
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Die aktuellsten Nachrichten aus der Forstwirtschaft - hier erfahren Sie zuerst was passiert ist.
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Schau im Landtag zum Baum des Jahres 2007 EUROPATICKER Umweltruf: Rund um die märkische Kiefer geht es im Potsdamer Landtag. Landtagspräsident Gunter Fritsch sowie Forstminister Dietmar Woidke (beide SPD) eröffnen eine Ausstellung zur Waldkiefer, die von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald vorbereitet wurde. In drei Themenbereichen widmet sie sich der Baumart, der Bewirtschaftung und der Kiefer in ihrer Umwelt. Die Ausstellung ist in Brandenburg der erste Höhepunkt für den Baum des Jahres 2007, die Kiefer. Die Präsentation kann bis 22. März jeweils montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 16 Uhr besichtigt werden. Woidke: „Zwar hat sich das Land das Ziel gesetzt, über den Umbau reiner Kiefernwälder in Mischwälder den Anteil dieses Brotbaumes der märkischen Forstwirtschaft zu reduzieren. Ungeachtet dessen bleibt die Kiefer aufgrund der Standortverhältnisse in Brandenburg aber auch künftig die wichtigste Baumart.“ |
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Jungwuchs: Die wichtigste waldbauliche Aufgabe bei der Begründung des Jungwuchses ist die Auswahl standortsangepasster Baumarten. Ein Fehler hierbei kann sich oft erst nach Jahrzehnten bemerkbar machen, womit diese Jahrzehnte verloren sind. Die Baumartenwahl muss sich in erster Linie nach den Möglichkeiten und Bedingungen des Standorts richten. Wenn der Markt schreit, Fichten seien marktgerecht, der Waldbauer aber hauptsächlich über vernässte Böden verfügt, dann kann er eben trotzdem keine Fichten pflanzen. Hier bestimmt die Natur, nicht der Mensch und nicht der Markt. |
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